Chirurgische Eingriffe zum Einsatz einer Kniegelenksprothese

Chirurg: Dr. Erich Larcher

Kniegelenks-Chirurgie: Schritt für Schritt zur Meisterschaft

Chirurgische Eingriffe zum Einsatz einer Kniegelenksprothese nimmt am Chirurgiezentrum St. Anna Dr. Erich Larcher vor. Er kann auf nicht weniger als 37 Jahre Berufserfahrung am Krankenhaus Bozen zurückblicken.

Mit Dr. Martin Kinigadner war Dr. Larcher einer der ersten Chirurgen am Chirurgiezentrum St. Anna, das die beiden nicht nur mitaufgebaut, sondern zu einem Exzellenzzentrum für die Hand-, Schulter- und Kniegelenks-Chirurgie entwickelt haben.

Diese Entwicklung gab’s nicht über Nacht. Vielmehr hat man sich Schritt für Schritt nach oben gearbeitet: von kleineren Eingriffen bis zu hochkomplexen, zu denen etwa die Osteotomie, die Durchtrennung eines Knochens also, aber auch der gesamte Bereich des Gelenksersatzes – auch jener des Kniegelenks – gehört.

In diesem Bereich wird die ganze Palette an Eingriffen vorgenommen.

Chirurgische Eingriffe zum Einsatz einer Kniegelenksprothese

Wenn das Kniegelenk aufgrund eines Traumas oder von Verschleiß seine Funktion nicht mehr erfüllen kann, leidet die Lebensqualität der Betroffenen entscheidend. In diesen Fällen ist ein Gelenksersatz angeraten.

Ein solcher Gelenksersatz wird chirurgisch eingesetzt, nach dem Eingriff wird der Fokus dann auf die Rehabilitation gelegt. Diese kann mit gezielten Maßnahmen, die bereits bei der Operation selbst ansetzen, wesentlich verkürzt werden. Man spricht dann vom Fast-Track-Verfahren.

Dieses Verfahren kann nur von einem Team erfahrener Anästhesisten, Chirurgen und Physiotherapeuten angewandt werden und setzt auch auf die Zusammenarbeit mit dem Patienten. Diesem wird schon vorab der genaue Therapieplan erläutert, der in jedem Schritt auf eine schnelle Rehabilitation, auf einen kürzestmöglichen Klinikaufenthalt und eine Minimierung der Schmerzen setzt.

Dazu gehört beispielsweise, dass keine Drainagen verwendet werden und auch keine Bluttransfusionen stattfinden. So können Patienten schon drei Stunden nach dem Eingriff aufstehen, nach fünf Stunden können sie bereits Stiegen steigen.

Die überschaubare Größe des Chirurgiezentrums St. Anna ermöglicht zudem, die strengen Therapiepläne punktgenau und mit größter Effizienz umzusetzen, und zwar auch dank einer engen Zusammenarbeit aller Beteiligten. Das ist in größeren Einrichtungen, wenn überhaupt, nur sehr schwer zu erreichen.

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