Skip to main content
Dottor Sacchi specialista in medicina rigenerativa

Methoden der regenerativen Medizin

Chirurg: Dott. Sacchi

Mit den gezielten Methoden der regenerativen Medizin kann Patienten mit Arthrosen zweiten und dritten Grades geholfen werden.

Wenn es am Chirurgiezentrum der Privatklinik St. Anna in Meran um regenerative Medizin geht, ist der Orthopäde Dr. Carlo Sacchi erster Ansprechpartner.

Dr. Sacchis Karriere beginnt in Innsbruck, wo er studiert und seinen Facharzttitel erwirbt. Danach arbeitet er an den Krankenhäusern von Brixen und Bruneck als stellvertretender Primar der Orthopädie-Abteilung, bevor sich Dr. Sacchi selbständig macht. An die Privatklinik St. Anna kommt er auf Einladung von Direktor Dr. Claudio Crespi, und zwar als ausgewiesener Experte für regenerative Medizin.

Was versteht man unter regenerativer Medizin?

Die regenerative Medizin ist ein Teilbereich der Orthopädie und befasst sich – wie der Name schon sagt – im Allgemeinen mit der Wiederherstellung zerstörten Gewebes. Im Besonderen geht es um beschädigtes Knorpelgewebe in Gelenken, die ansonsten nur mit Hilfe eines chirurgischen Eingriffes oder einer Gelenkprothese repariert werden könnten.

Um solche Eingriffe zu verhindern, setzt man mittlerweile häufig auf Methoden der regenerativen Medizin. Meist handelt es sich um Infiltrationen, also um die Injektion verschiedenster Substanzen – häufig von Hyaluronsäure.

Neben diesen Methoden gibt es innovativere Ansätze, mit denen große Erfolge erzielt werden können und auf die auch Dr. Sacchi am Chirurgiezentrum St. Anna zurückgreift, etwa die Transplantation körpereigener Stammzellen. Diese werden aus Fettgewebe gewonnen, das dem Patienten zuvor abgesaugt worden ist, und in einem zweiten Schritt in das Gelenk injiziert, wo sie eine Wiederherstellung des Knorpelgewebes ermöglichen.

Welche Vorteile hat die regenerative Medizin?

Nachweisbar sind die Erfolge der regenerativen Medizin bei Patienten, die unter Arthrosen zweiten und dritten Grades leiden. In diesen Fällen ist das Knorpelgewebe im Gelenk, etwa im Knie, zwar so weit beschädigt, dass es Schmerzen verursacht, aber noch vorhanden.

Durch die Stammzellen-Injektionen wird das Knorpelwachstum befeuert, und zwar weit stärker, als dies etwa mit Hyaluronsäure-Infiltrationen der Fall ist. Zudem hält die Wirkung länger an.

Interessieren Sie sich für unsere Operationen?

Vormerkung

Je nachdem, welche Leistung Sie benötigen, haben wir unterschiedliche Buchungsmethoden. Wählen Sie den gewünschten Service und folgen Sie den Anweisungen zur Buchung.