Im Gynäkologie-Ambulatorium des Medizinzentrums St. Anna in Meran werden nun auch pränatale Harmony-Gentests durchgeführt.

Zeigerecht genetische Erkrankungen des Fötus zu erkennen, ist eine Notwendigkeit, wenn es um den Schutz der Gesundheit der werdenden Mutter geht. Deshalb führen die Ärztinnen und Ärzte im Gynäkologie-Ambulatorium des Medizinzentrums St. Anna in Meran nun auch pränatale Harmony-Gentests durch, die nach einem Besuch beim Gynäkologen mit einer einfachen Blutprobe durchgeführt werden.

Für die Durchführung des Tests genügt eine Blutprobe, die der werdenden Mutter abgenommen wird. In der Blutprobe finden sich Spuren der DNA des Kindes (cell-free DNA), die Aufschluss auf bestimmte genetische Erkrankungen erlaubt, etwa auf Trisomien (21, 18 und 13), das Mikrodeletionssyndrom (MDS) 22q11.2 oder eine Aneuploidie der Geschlechtschromosomen (kurz: SCA), also eine Abweichung der Anzahl dieser Chromosomen von der üblichen Zahl. Auch das Fehlen eines Geschlechtschromosoms, eine Monosomie X, kann diagnostiziert werden. Zudem erschließt sich aus dem Harmony-Pränataltest das Geschlecht des Ungeborenen.

Der Harmony-Pränataltest ist nicht-invasiv, erfolgt also ohne Eingriff bei Mutter und Kind, eignet sich für Einzel-, Zwillings- und medizinisch unterstützte Schwangerschaften und für werdende Mütter jeden Alters und jeder Risikogruppe.

Sollten Sie weitere Informationen brauchen, werfen Sie einen Blick in die Broschüre.

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